BellaDerma - Faltenbehandlung

Botox Nebenwirkungen

Botox ist seit Jahren nicht nur ein sehr erfolgreich eingesetzter Wirkstoff bei der ästhetisch-medizinischen Behandlung von Falten und zur Verjüngung des Hautbildes, sondern auch immer wieder ein Thema wilder Spekulationen und reißerischer Schlagzeilen in der Presse. Doch ist Botox wirklich so gefährlich, wie es in den Medien dargestellt wird?

Botuliumtoxin

Botox (oder auch: Botulinumtoxin) ist ein Nervengift. Es wirkt toxisch, das sagt schon der Name. Doch schon der im 16. Jahrhundert lebende Arzt und Philosoph Paracelsus wusste: „Sola dosis facit venenum” (Allein die Dosis macht das Gift). In kleinsten Mengen ist Botox kein Gift, sondern ein Segen. Aber auf die richtige Menge kommt es eben an.

Daher sind Botox-Behandlungen auch eine Frage des Vertrauens. Auf jeden Fall sollte man sich ausschließlich von fachlich geschultem Personal behandeln lassen, das weiß, was es tut. Von den in den letzten Jahren in Mode gekommenen „Botox-Partys“ ist unbedingt abzuraten. Nach solchen Partys kommt es nicht selten zu unerwünschten Ergebnissen, die dann als Beweis für die angebliche Gefährlichkeit von Botox angeführt werden.

Doch auch ohne diese privaten Behandlungsversuche besteht eine Reihe von Vorurteilen gegenüber Botox, die hier kurz untersucht werden sollen.

Wird das Gesicht durch Botox zur Maske?

Wenn Botulinumtoxin von einem Facharzt nicht nur in der richtigen Konzentration, sondern vor allem fachgerecht an die anatomische Individualität des Patienten angepasst, verabreicht wird, ist die Bildung eines maskenähnlichen Gesichts nahezu ausgeschlossen. Die unbeweglichen Masken entstehen in der Regel durch eine zu häufige und zu starke Behandlung mit Botox in Kombination mit anderen schönheitschirurgischen Maßnahmen wie einer Gesichtsstraffung, einer vorangegangenen operative Blepharoplastik (Lidstraffung) oder einer Fettabsaugung.

Hängende Augenlider durch Botox

Schlupflider sind nicht mit einer Botoxbehandlung in Zusammenhang zu bringen. Meist gibt es eine medizinische Vorgeschichte des Patienten, die ein schlaffes Augenlid begünstigen, wenn bei der Botox-Behandlung nicht darauf Rücksicht genommen wird. Auch eine falsche Anwendung bei einer Behandlung des Stirnmuskels kann schwere Augen mit hängenden Lidern auslösen. Deshalb sollte immer nur ein fachlich versiertes und geschultes Personal mit Botox arbeiten. Jahrelange Erfahrung und ein großes Expertenwissen stehen ganz oben bei den Anforderungen an den behandelnden Arzt oder Mitarbeiter.

Langzeitwirkungen von Botox

Nach einer Botox-Behandlung haben Sie für lange Zeit eine straffe, jünger wirkende Haut. Aber im Ernst: Es sind keine Langzeit-Nebenwirkungen bekannt, die Botox gefährlich machen und von einer Botox-Behandlung abraten lassen. Botox wird seit über 30 Jahren erfolgreich als ästhetisches Mittel eingesetzt, und es gibt keine Nebenwirkungen, die sich über einen langen Zeitraum entfalten könnten.

Kopfschmerzen nach Botox-Behandlung

Manche Patienten klagen nach einer Botox-Behandlung über leichte Kopfschmerzen oder erkältungsähnliche Symptome am Tag der Behandlung. Dies hängt in der Regel mit einer körpereigenen Unverträglichkeit der Wirkstoff-Kombination zusammen. Sprechen Sie einfach mit uns darüber und lassen Sie sich bei der nächsten Behandlung ein anderes Wirkstoff-Präparat verabreichen.

Bei fachgerechter Anwendung sehr geringe Dosis

Der menschliche Körper baut das bei der Behandlung verwendete Botulinumtoxin sehr schnell ab. Die Halbwertzeit von Botox im Körper beträgt etwa zehn Stunden. Die bei einer typischen Botox-Behandlung verwendeten Dosen sind daher schon bereits nach etwa acht Tagen im menschlichen Körper nicht mehr nachweisbar.

Lassen Sie sich beraten

Botox eröffnet viele neue Möglichkeiten bei der Faltenbehandlung, und die Gefahr von Nebenwirkungen ist bei fachgerechter Behandlung ausgeschlossen. Wenn Sie mehr wissen möchten, nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf und vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch. Wir freuen uns über Ihre Mail oder Ihren Anruf.

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Faltenbehandlung mit Botox